Konflikte allein reichen in der Regel nicht aus, um Krankheiten auszulösen. Konflikte entstehen in der Regel nicht durch äussere Einflüsse, sondern durch Programmierungen im zellulären Gedächtnis, die die entsprechende Situation verstärken.
Belastungen im zellulären Gedächtnis erkennst du, indem du immer wiederkehrende Themen im eigenen Leben beobachtest.
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Du gerätst immer wieder in sehr ähnliche Beziehungen.
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Konflikte verlaufen nach demselben Schema.
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Bestimmte Lebensthemen tauchen hartnäckig auf (z. B. Verlust, Verrat, Abhängigkeit).
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Überdurchschnittlich heftige Reaktionen auf bestimmte Personen.
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Unerklärliche“ Anziehung oder Abneigung.
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Gefühl von "Das kenne ich irgendwoher"
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Begegnungen wirken vorbestimmt oder unvermeidbar.
- "Ich werde immer verlassen."
- "Ich muss kämpfen, um geliebt zu werden."
- "Ich darf nicht ich selbst sein."
Frühe Beziehungserfahrungen prägen, wie wir Nähe und Distanz erleben. Unbewusste Überzeugungen steuern unsere Partnerwahl und Reaktionen. Starke emotionale Reaktionen sind oft alte, aktivierte Erfahrungen. Wir wählen oft unbewusst, was uns bekannt vorkommt - auch wenn es uns nicht gut tut.
Gemäss "Hamer" wird jede Erkrankung durch einen Konflikt ausgelöst. Der Konflikt fungiert als energetischer Impulsgeber einer zunächst funktionellen oder letztlich organischen Veränderung.
Krankheitssymptome entstehen erst sekundär als Konsequenz auf den Konfliktschock, wenn der Konflikt nicht im Bewusstsein der betreffenden Person gelöst wird, sondern sich im Unterbewusstsein festsetzt. Solche Konflikte können sich an verschiedenen Organstrukturen manifestieren.
Bei einer krankhaften Störung reicht es häufig schon aus, den Konfliktinhalt zu erkennen, zu thematisieren und damit entsprechend zu lösen, um eine Genesung zu bewirken.
Der Mensch findet damit wieder in die polare Mitte zurück, der Schatten verschwindet, Heilung kann stattfinden.
Bist du bereit, den Weg JETZT zu gehen, damit Heilung auch im zellulären Gedächtnis stattfinden kann?

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